Mittwoch, 31. Juli 2013


Puh, der Tank ist gerettet, die Aktion hat reichlich Nerven gekostet. Zwei Tage wegen einem versenkten Tankdeckel...Es ist trotzdem ein gutes Gefühl, so ein scheiß Fehler wieder gut zumachen.
Die extra lange Cocaine line habe ich mir jetzt wohl verdient.

Dienstag, 30. Juli 2013


Katastrophe, der Tag hat so schön angefangen und endet in einem Gefühl von Fickscheiße.
auf dem Bild nur schwer zu erkennen wie scheiße das alles ist.
Zur Hölle, wie soll ich das nur wieder hinbekommen...


 


Heute zu besuch im der Dreh und Fräs Foundation stieß ich auf einen mittel großen Gnubbel der laut Markus K. besitzer des Gnubbels und der Dreh und Fräs Foundation nur noch einige Tage zu seinem Leib gehört.
Markus K möchte nicht länger mit dem Gnubbel leben. Auf anraten seines Vaters
könne er den Gnubbel mit einem Faden der jeden Tag enger geschnürt wird in nur wenigen abschnürungsstufen abschnüren.
Interessant, das der Gnubbel in den letzten abschnürungsstufen eine schwarze färbung annimmt, so Markus K.

Samstag, 27. Juli 2013

                                                                   

Ok das hat jetzt nichts mit  Motorräder oder Blech zu tun.
Und ich fühle mich  deswegen wie so ein Facebookheini der jeden scheiß irgendjemand mitteilen muss.
Ich will doch sagen, das jeder Mann einmal in seinem leben ein Boot besitzen muss!
Muss er den Wind in seinen Brusthaaren spüren, mit oder ohne Bier in der Hand dem Gewitter trotzen, die Böe in den segeln fangen,  das Material nicht schonen, das Spritzwasser im Boot provozieren, vor dem großen Dampfer kreuzen nicht hinter ihm. So weit wie der Wind reicht
Das leben kann so schön sein, ``man`` muss es sich nur trauen.

Freitag, 26. Juli 2013

Die spinnen die Amis    
                                      

 und ziehen dabei noch ohne es zu merken Schwedische Ingenieurskunst in den Dreck...

Donnerstag, 25. Juli 2013

                                               
                                               
                                                  Die Akte Aluminium?



Aluminium, wundervoll in weich in hart als Blog oder Stab als Tafel oder Streifen.
Es in Form bringen, stauchen, strecken es schleifen und schweißen.
Ist es einfach und schwierig, leicht und schwer.
Man muss es auch mal schmeißen und es neu begreifen.
Ist es nur so schön zu sehen wie etwas entsteht.
Wenn`s gut aussieht und funktioniert.
Wenn `s rund und gerade, bauchig und schräg ist.
Mein schönes Aluminium, was mir so viel gibt, meine Freiheit, mein Brot, mein Snus, mein Bier.
Sollte es doch nicht gut für mich sein? macht es vielleicht Krank?
Es ist nicht schön zu hören, wie manche drüber sprechen.
Ich will es nicht hören! aber muss es wohl...

Die 13 aus dem flachem...

 
 
 
 
 
 
 

 
Der Hockenheimer zur übergabe in meiner Produktionshalle. 

Standesgemäß mit`n Kran 

 

Dienstag, 23. Juli 2013



0,8mm Aluminium Blechmodell, auf den Bild gut zu sehen wie Aggressiv das Design geworden ist.
Meine Finger sind inzwischen nachgewachsen, bis auf ein mäßig starken Schreck bei betrachtung des fertigen Mopeds ist alles wieder in ordnung...
Doch hat die Taschenlampe bei dem Angriff sehr viel Blut und ihren Stromkurbelarm verloren, fällt gelegentlich bei schnellen bewegungen in Schockstarre und verweilt zeitweise mit apathischen Blick.

Montag, 22. Juli 2013



Harte Arbeit, 6 Wochen vom Design bis zum Feinschliff.
Für jemanden wie Marcus Walz ist die Motivation groß es gut zu machen.
Nur gut das ich beim Designentwurf ein guten Tag hatte.
Was später in der Fertigung besonders schwierig war, ist die SYMMETRIE.
Hat man es mit Rahmenrohren als begrenzung zu tun wird es aufwendig, sind Sicken und Flächen doch schon im Blech. Stundenlang saß ich hinter Moped.
Strecken, Stauchen, Biegen, Kneten, verzweifeln, Augenreiben, den Gewerbeschein neben dem Ofen legen, Kaffee trinken, hin und her laufen, Sitzen, Strecken, Stauchen, Biegen, Kneten, ... irgendwann war es gut und keiner hat es bemerkt.
Warum auch?... gibt es auch nur ``eine`` oder keine...

Sonntag, 21. Juli 2013



Die Tage mit schwarzen Popeln und stinkende Flexscheibenluft in der Nase  sind gezählt.
Diese seltsame Scheibe für die ich noch keinen namen habe ist die Lösung um Alu Schweißnähte zu verputzen.
Zu meinem bedauern, laufe ich nun schon seit dem es mein kleinen Laden gibt an dieser goldig schimmernden Scheibe vorbei.
Ließen sich  alle, in der Zeit entstandenen schwarzen Popel auffinden und zusammenrollen, würde sicherlich mindestens ein Popel in Größe, Form und Gewicht einer ausgeprägten Rumkugel entstehen.
Also schmeißt die Flexscheiben aus dem Fenster! schickt sie in einem Paket nach Bayern! oder verkauft sie als Szeneschmuck in Neukölln!

Freitag, 19. Juli 2013



50 ccm 4 Takt.
Ich war überrascht, heute an der Ampel kam neben mir dieser Mopedfahrer zum stehen.
Beeindruckend, seine Gelassenheit, wo doch sein Bike und er selbst in Flammen steht.
Offensichtlich hat er es heute Übertrieben.
Der hohe Reibungswiederstand bei fahrt mit Rückenwind und bergab, wird die Keramikkacheln zerstört haben.
Wo er bei grün davon fuhr, machte ich mir Sorgen ob mein Hitzeschild noch einwandfrei intakt ist.
Gerade in den letzten Tagen, spürte ich doch deutlich zunehmt, Wärme bei hohen Geschwindigkeiten.

Mittwoch, 17. Juli 2013

Ich vermisse meine Snus...


Die Schweden haben gut lachen...



BMW Spezial... oder wie auch immer ich mein Projekt nennen werde.
Die Formgebung vom Tankmodell ist im groben abgeschlossen und gut so.
Ich bin sehr zufrieden.




Gutes Werkzeug ist die halbe Arbeit und macht gute Laune.




Dienstag, 16. Juli 2013






Ich bin sehr froh, das zu machen was hier vor mir steht.
Doch der Moment am dem es in das Postpaket kommt ist wohl der beste.





Damaststahl-Aluminiumlegierung!
Von mir 97 mal gefaltet und mit geheimer Spezialsäure kurz sichtbar gemacht.







Felix zur Bockwurst Verzehrung in der Produktionshalle meiner Weltfirma.
Er meinte, das er die Gnubligen Enden der Wurst am liebsten hat.
Ich selbst denke nach dem anregenden Gespräch über die Wurstgnubbel jetzt auch anders.
Man sollte sich von dem Wort ``Gnubbel``mal nicht irritieren lassen, sie einmal nicht mit Sex in Verbindung bringen, die Meinung der Gesellschaft über Gnubbel in den Hintergrund  stellen.
Sie viellecht vor dem Verzehr einmal genauer betrachten, sich die Gnubbel einmal von innen Vorstellen, wie sie aussahen bevor sie zu Gnubbel gedreht wurden.
Manche sind ausgeprägt und manche weniger.
Die Größe ist für ein guten Gnubbel nicht ausschlaggebend, mehr die Elastizität beim Biss.
Der oft erstaunlich hohe widerstand, das laute, weiche Knacken und vieles mehr...
Jeder Gnubbel ist einzigartig auf dieser Welt und verdient eine Chance auf verzehr.